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	<title>Kommentare für Rabbinix</title>
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	<description>Blog zu Jewish Studies; Rabbinic Literature; Dagmar Boerner-Klein</description>
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		<title>Kommentar zu Geduld zahlt sich aus von korach86</title>
		<link>http://blogfarm.phil-fak.uni-duesseldorf.de/dboerner/archives/757#comment-197</link>
		<dc:creator>korach86</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jun 2011 12:20:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[die ostfriesen finde ich besonders gut :). eine schöne Weisheit.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>die ostfriesen finde ich besonders gut :). eine schöne Weisheit.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Kommentar zu Geduld zahlt sich aus von loewe86</title>
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		<dc:creator>loewe86</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 May 2011 20:46:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine tolle Geschichte - schade, dass viele Lehrer heutzutage nicht wie Hillel sind.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine tolle Geschichte - schade, dass viele Lehrer heutzutage nicht wie Hillel sind.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Kommentar zu Geduld zahlt sich aus von estherjael</title>
		<link>http://blogfarm.phil-fak.uni-duesseldorf.de/dboerner/archives/757#comment-195</link>
		<dc:creator>estherjael</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 May 2011 20:33:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Freundschaftsgedicht von Jehuda haLevi ist wirklich unglaublich schön...und die Sache mit dem Lehren und Lernen wird beherzigt werden;)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Freundschaftsgedicht von Jehuda haLevi ist wirklich unglaublich schön...und die Sache mit dem Lehren und Lernen wird beherzigt werden;)</p>]]></content:encoded>
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		<title>Kommentar zu Rabbinix von gaz pieprzowy</title>
		<link>http://blogfarm.phil-fak.uni-duesseldorf.de/dboerner/#comment-171</link>
		<dc:creator>gaz pieprzowy</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 May 2011 10:45:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Fairly excellent submit. I simply found your current blog along - wished to say that I have really appreciated reading through your current web blog along with posts. Nevertheless I’ll always be signing up your current supply along with My spouse ....]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Fairly excellent submit. I simply found your current blog along - wished to say that I have really appreciated reading through your current web blog along with posts. Nevertheless I’ll always be signing up your current supply along with My spouse ....</p>]]></content:encoded>
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		<title>Kommentar zu Wein in Bechern von Verus</title>
		<link>http://blogfarm.phil-fak.uni-duesseldorf.de/dboerner/archives/665#comment-156</link>
		<dc:creator>Verus</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 10:06:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Absolut nachvollziehbar ... wer möchte schon verdorbenen Wein aus goldenen Bechern trinken ...;&amp;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Absolut nachvollziehbar ... wer möchte schon verdorbenen Wein aus goldenen Bechern trinken ...;&amp;</p>]]></content:encoded>
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		<title>Kommentar zu Vita activa von mikeross</title>
		<link>http://blogfarm.phil-fak.uni-duesseldorf.de/dboerner/archives/640#comment-146</link>
		<dc:creator>mikeross</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Apr 2011 03:28:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Thanks for an idea, you sparked at thought from a angle I hadn’t given thoguht to yet. Now lets see if I can do something with it.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Thanks for an idea, you sparked at thought from a angle I hadn’t given thoguht to yet. Now lets see if I can do something with it.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Kommentar zu Vita activa von Vera</title>
		<link>http://blogfarm.phil-fak.uni-duesseldorf.de/dboerner/archives/640#comment-132</link>
		<dc:creator>Vera</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 00:01:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In der Einfachheit liegt der Kern des Pudels ... Handeln ist in Isolierung nicht möglich ... und ... das Verstricken in Geschichten, deren Ausgang erst am Ende erkennbar wird ... es ist einfach genial. Möglicherweise könnte das Vertrauen als Intuition plus Erfahrung ausgelegt werden?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In der Einfachheit liegt der Kern des Pudels ... Handeln ist in Isolierung nicht möglich ... und ... das Verstricken in Geschichten, deren Ausgang erst am Ende erkennbar wird ... es ist einfach genial. Möglicherweise könnte das Vertrauen als Intuition plus Erfahrung ausgelegt werden?</p>]]></content:encoded>
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		<title>Kommentar zu Veröffentlichungen von Talmud</title>
		<link>http://blogfarm.phil-fak.uni-duesseldorf.de/dboerner/veroffentlichungen#comment-76</link>
		<dc:creator>Talmud</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 22:26:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&lt;strong&gt;Keduscha...&lt;/strong&gt;

Hey sehr schönes Blog! Man .. Schöne .. Amazing .. Ich werde Bookmark Ihrem Blog und nehmen Sie die Feeds auch ... Ich bin glücklich, so viele nützliche Informationen finden Sie hier in der Post, wir brauchen mehr Strategien in dieser Hinsicht zu entwi...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Keduscha...</strong>

Hey sehr schönes Blog! Man .. Schöne .. Amazing .. Ich werde Bookmark Ihrem Blog und nehmen Sie die Feeds auch ... Ich bin glücklich, so viele nützliche Informationen finden Sie hier in der Post, wir brauchen mehr Strategien in dieser Hinsicht zu entwi...</p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Androgynos &#8211; wie behandelt die Mischna eine Person beiderlei Geschlechts? von Levi</title>
		<link>http://blogfarm.phil-fak.uni-duesseldorf.de/dboerner/archives/255#comment-49</link>
		<dc:creator>Levi</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 13:35:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sehr informativ! Einerseits ist die halachische Behandlung von Hermaphroditen gerade in Anbetracht des historischen Kontexts auffallend pragmatisch. Andererseits ist es ebenso augenscheinlich, wie Hermaphroditen oftmals &quot;doppelt&quot; halachisch behandelt werden, was ihre Behandlung doch z.T. sehr hart erscheinen lässt; etwa dass ein Hermaphrodit weder allein mit Männern noch allein mit Frauen sein solle. Die doppelte Anwendung des Yichud-Prinzips erscheint mir doch sehr isolierend.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr informativ! Einerseits ist die halachische Behandlung von Hermaphroditen gerade in Anbetracht des historischen Kontexts auffallend pragmatisch. Andererseits ist es ebenso augenscheinlich, wie Hermaphroditen oftmals "doppelt" halachisch behandelt werden, was ihre Behandlung doch z.T. sehr hart erscheinen lässt; etwa dass ein Hermaphrodit weder allein mit Männern noch allein mit Frauen sein solle. Die doppelte Anwendung des Yichud-Prinzips erscheint mir doch sehr isolierend.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Kommentar zu Die Königszäsur &#8211; Für Ute von abulafia</title>
		<link>http://blogfarm.phil-fak.uni-duesseldorf.de/dboerner/archives/314#comment-48</link>
		<dc:creator>abulafia</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 21:00:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kleine Anmerkungen:
Celan und jüdische Mystik - da darf der Begriff Tiqqun nicht fehlen, auch bei diesem Gedicht aus dem Nachlass nicht, und zwar im Sinn der Wiederherstellung des Selbst, des Juden und des Judentums, des Menschen, seiner Beziehung zu Gott, Gottes, der kosmischen Balance, der Balance zwischen Gott und Mensch ... 
&quot;Wein aus zwei Gläsern&quot;, das sind nicht nur zwei Kulturen, sondern vor allem zwei Sprachen, zwei Orte: die deutsche Muttersprache und das Hebräische, das er bei seinem Besuch in Jerusalem 1969 wohl viel besser sprach und verstand als erwartet, das Exil und die mögliche Rückkehr (aber wo wäre ihm Exil, wo Rückkehr gewesen?).
Felstiner erwähnt in seinem faszinierenden Buch &quot;Paul Celan&quot;, München 1997, S. 351/352, dass Celan dieses Gedicht spät im November 1969 an seine letzte Liebe Ilana Schmueli in Jerusalem geschickt und dazu geschrieben hat, &quot;In der Königszäsur ... da stehen wir jetzt&quot;. Felstiner sieht da einen &quot;messianischen Schnittpunkt&quot;, und mit seinem musikalischen Gehör vernimmt er in &quot;Königszäsur&quot; auch KZ. Wenn es um die Beziehung Mensch-Gott geht, dann unbedingt auch historisch, nach der Schoah, wenn alles aus dem Lot ist und Gott nur noch einer von jenen Verborgenen, auf denen die Welt ruht, nicht mehr der einzige Grund der Welt. Und: Gott wirft Lose, z. B. wenn er den Völkern ihre Länder zuteilt, der Hohepriester konnte Lose werfen; die Lostrommel aber ist säkular und was herausfällt, ist bloß &quot;unser Deut&quot;. Da hört Felstiner die Assonanzen &quot;Deut-sch&quot; und &quot;Deut-ung&quot;, ja, aber der Deut war ganz konkret &quot;die kleinste niederländische Kupfermünze des 16. Jahrhunderts im Wert von 2 Pfennig&quot; (Meyers Taschenlexikon), eine veraltete Münze somit und von geringem Geldwert. Aus der säkularen Lostrommel fällt &quot;unser&quot; (!)  (jüdischer) &quot;Deut&quot;. Der Safeder Mystik des 16. Jhs. entstammt der Tiqqun ...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kleine Anmerkungen:
Celan und jüdische Mystik - da darf der Begriff Tiqqun nicht fehlen, auch bei diesem Gedicht aus dem Nachlass nicht, und zwar im Sinn der Wiederherstellung des Selbst, des Juden und des Judentums, des Menschen, seiner Beziehung zu Gott, Gottes, der kosmischen Balance, der Balance zwischen Gott und Mensch ... 
"Wein aus zwei Gläsern", das sind nicht nur zwei Kulturen, sondern vor allem zwei Sprachen, zwei Orte: die deutsche Muttersprache und das Hebräische, das er bei seinem Besuch in Jerusalem 1969 wohl viel besser sprach und verstand als erwartet, das Exil und die mögliche Rückkehr (aber wo wäre ihm Exil, wo Rückkehr gewesen?).
Felstiner erwähnt in seinem faszinierenden Buch "Paul Celan", München 1997, S. 351/352, dass Celan dieses Gedicht spät im November 1969 an seine letzte Liebe Ilana Schmueli in Jerusalem geschickt und dazu geschrieben hat, "In der Königszäsur ... da stehen wir jetzt". Felstiner sieht da einen "messianischen Schnittpunkt", und mit seinem musikalischen Gehör vernimmt er in "Königszäsur" auch KZ. Wenn es um die Beziehung Mensch-Gott geht, dann unbedingt auch historisch, nach der Schoah, wenn alles aus dem Lot ist und Gott nur noch einer von jenen Verborgenen, auf denen die Welt ruht, nicht mehr der einzige Grund der Welt. Und: Gott wirft Lose, z. B. wenn er den Völkern ihre Länder zuteilt, der Hohepriester konnte Lose werfen; die Lostrommel aber ist säkular und was herausfällt, ist bloß "unser Deut". Da hört Felstiner die Assonanzen "Deut-sch" und "Deut-ung", ja, aber der Deut war ganz konkret "die kleinste niederländische Kupfermünze des 16. Jahrhunderts im Wert von 2 Pfennig" (Meyers Taschenlexikon), eine veraltete Münze somit und von geringem Geldwert. Aus der säkularen Lostrommel fällt "unser" (!)  (jüdischer) "Deut". Der Safeder Mystik des 16. Jhs. entstammt der Tiqqun ...</p>]]></content:encoded>
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